Das ist der Grund, warum wir euch nicht Follower nennen. Nicht Community.
Sondern Mitreisende.
Dieser Film wird nicht in drei Monaten fertig. Wir schreiben Mai 2026 – und der früheste Moment, wo ihr in einem dunklen Saal sitzt und diese Geschichte auf der Leinwand seht, liegt irgendwo in 2027 oder 2028. Wir haben Förderanträge gestellt – beim Bundesamt für Kultur, bei der Filmförderung Zentralschweiz – und warten auf Bescheid.
Und wisst ihr, was uns dabei am meisten überrascht hat?
Wie befreiend es ist, laut zu sagen: Wir machen das zum ersten Mal. Wir werden Fehler machen. Wir wissen nicht, wie das ausgeht.
Marlen und Stephan leben genau das – jeden Tag. Wir versuchen, es ihnen gleichzutun.